Peter Nennstiel
Zeitzeuge der Nachkriegsjahre

Gästebuch

355 Einträge auf 18 Seiten
salum
11.09.2021 11:10:16
"확실하네요. 이렇게 크게 무투회 접수장. 이라고 적어두었는 데 아닐 이 유는 없겠죠?" "그렇겠네. 어쨌든 들어가자. 이곳도 다른 사람들로 와글와글 할 테니까. 빨리 접수하고 돌아가자고." 록과 유로는 무투회 접수 건물 안으로 들어갔고 록의 말대로

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tedbirli
11.09.2021 11:09:51
스켈트라는 기사 의 결투신청을 받아들이기 위해서 등록신청을 하러갔다. 미리 카이와 자 신의 신청서를 적어서 록이 카이것 까지 내주기로 했기 때문에, 지금 카 이는 침대 위에서 뒹굴 거리거나 다른 동료들과 대화를 나누고 있으리라. "여긴가 본데?"

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headerway
11.09.2021 11:09:20
않았지만, 그렇다고 해도 지금은 즐거운 시간을 보 내고 있었다. 후에 둘의 마음이 사랑이 아니라는 것을 알면 마음 아프겠 지만, 현실에 충실하자. 라는 것이 둘이서 맞춘 결과였다. 그런만큼 더욱 즐거운 데이트를 보냈다고 할까? 지금 둘은 어제 만났던

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pachetes
11.09.2021 11:08:57
제 87 화 유로와 록은 첫키스가 있는 다음 날 즐겁게 데이트를 하고 돌아오는 길이 었다. 이미 반, 일런, 페르카디온이 둘이 키스를 한 사실을 알고 있었기 때문에 별 무리 없이 카이와 니아에게 사귄다고 말할 수 있었다. 아직 둘 의 마음이 확실하지는

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11.09.2021 11:08:19
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Wilfried Ledwoin
06.09.2021 15:38:29
hallo herr nennstiel.
ich möchte mich auch mal kurz melden,bin kümokapitän ,nun in rente und könnte auch viel erzählen. habe auch noch viele bilder aber nur von kleinen schiffen, deshalbe schreibe ich auch nur in kleinen buchstaben.übrigens bin ich 72 jahre alt und 47 jahre zur see gefahren.
ich wünsche ihnen und allen in diesem gästebuch noch einen schönen tag.
mfg kümowilli
Wolfgang Draeger
30.07.2021 12:56:34
Hallo Peter Nennstiel
Deine Seite ist toll. Ich habe 1972 als Messejunge in Bremen auf der
MS Ursula Schulte angeheuert. Es waren schöne Jahre die ich hatte.
Danach war ich noch auf der MS Hermann Schulte, MS Ansgaritor ,
MS Adolf Vinnen und auf der Mariaeck. Leider habe ich keine Fotos von damals was sehr schade ist. Aber deine Seite ist auch sehr interessant.
Grüße aus Bremen
Wolfgang Draeger
Heyo Memenga
17.03.2021 20:12:36
Sehr geehrter Herr Nennstiel,
vielen Dank für die sehr fundierten Informationen.
Kneipen Beitrag hat viele Eriknnerungen wachgerufen
gute wache
Heyo
heiko winkelmann
28.05.2020 12:49:38
Moin aus Bremen. Mein Vater Hermann Winkelmann aus Bremerhaven, fuhr auf der MS Sabratha. Er hat als Stewart gearbeitet. Ich durfte als Kleinkind hinuni wieder mal mit an Bord. Vielleicht kennt ihn noch jemand hier.
Euer Heiko Winkelmann.
Wolfgang Wolfgang Loß
16.04.2020 20:14:07
Moin.Ihr Fleißigen Schreiber.
Ins Gästebuch gehört keine Politik,nur weil der eine oder andere Seefahrterfahrungen gesammelt hat,und über den Tellerand schauen durfte.Die Seiten sind sehr gut von Peter Nennstiel gemacht worden,und bleibt doch bei der Seefahrt und unseren Erfahrungen und Erinnerungen.Ich bin in der heutigen Zeit froh in einem Land der Demokratie leben zu dürfen,mit unserem Grundgesetz.§ 1:Die würde des Menschen ist unantastabar.(Das gild für alle Menschen die sich hier in Deutschland aufhalten )Ich bin oft im Seemannshein Duckdalben in Hamburg gewesen,und mich mit einigen Seeleuten Unterhalten.Die nicht in Ihre Länder zurückkonnten weil dort Krieg herschte.Ich glaube ich muß da nicht mehr erwähnen.
haltet euch Wuchtig,
W.Loß
Wolfgang Loß
15.04.2020 13:51:30
Sehr geehrter Herr Nennstiel,
herzlichen Dank für Ihre Authentischen Erzählungen.Ich bin
Jahrgang 46 und bin mit 15 Jahren bei der Rederei Hapag
als Moses (Decksjunge )Angemustert.Meine Mosesfabrick war Finkenwerder.Mein erstes Schiff TS Leverkusen 22 Tst.
Ostasien fahrt.Heute sehr dankbar das ich in dieser Zeit lernen,mit Matrosenbrief,Bootsmann durfte.Es hat mich bis heute geprägt.Wir hatten noch einige Treffen mit Ehmaligen der Seemannsschule Finkenwerder.(Meine Seefahrt.de)(Michael Krüger )
danke W.Loß
Wolfgang Seidel
19.02.2020 12:40:39
Eine ganz tolle Webseite, da kommen Erinnerungen hoch. Ich bin der gleiche Jahrgang und 48 Jahre zur See gefahren, vom Moses bis zum Kapitän.
Als Moses erhielt ich 1960 laut Heuertarif 65,- DM. Da waren Sie mit 250,- DM damals gut bedient.
Gruß aus dem Ruhrpott
Volker Genau
08.02.2020 18:57:55
Sehr schöne Bilder, und tolle Erinnerungen,
Bin von 1959-1966 bei W. Bruns Hamburg als 1. Koch gefahren, auf der Quartett, Brunshausen, Brunseck, Brunsland, Brunsbüttel,Brunsholm und Quatrivium gefahren.
Vielleicht gibt es noch ein paar Brunsfahrer, die auch noch Bilder haben.
Schöne Seiten, gefällt mir sehr.
Ralf Rey
31.01.2020 12:14:50
Super Seiten sehr sehr tolle alte Bilder
Klasse
Ralf Gottschlich
30.01.2020 19:20:27
Guten Tag.
Mein Vater fuhr in den 50ern, ich meine 55 bis 57, auf der Neptun. Er hatte zur Pensionierung vor 23 Jahren vom ehemaligen Smut ein Bild der Neptun geschenkt bekommen. Leider ist mein Vater vor 14 Tagen verstorben. Doch er war im Herzen immer wieder auf Reise. Von ihm habe ich wohl auch die Liebe zum Meer entdeckt. Ich war nicht ganz so weit und ganz so lange unterwegs. Ich habe 8 Jahre Marine, davon 3 auf einem Minensucher Klasse 343, absolviert.
Sie haben sich sehr viel Mühe mit dieser Seite gegeben, vielen Dank.

Mit seemännischem Gruß

Ralf Gottschlich
Ole Pinelle
17.05.2019 06:49:31
Valparaiso, das Eldorado des Seemanns in den späten 60ern, frühen 70ern für den, der SAWK fuhr. Nicht zu vergessen die sagenumwobenen stories um Taifun-Maria und Revolver-Berta. Anschließend und als krönender Abschluß homebound Buenaventura/­Schanker-­Hill,­ dann durch den Panama-Canal und in der Mona-Passage zeigte sich, dass die Gießkanne verbogen war. Der Dritte musste ran mit Penicillin und ab Quessant wurde die Kanal-Party gestartet und die Gießkanne hatte ihre Feuerprobe zu bestehen.
Wer nächste Reise SAWK Interesse an "Sympatico" hatte, der musste zu Hause Puppen kaufen, als Geschenke für die Mädchen vor allem in Valpo. Dann brauchte man nichts mehr zu bezahlen, ging zusammen essen, ging zusammen einkaufen und wurde mitgenommen zur Familie des Mädchens, nicht schlecht.
Übrigens waren die Nutten in Valpo nicht selten ganz liebe Mädchen aus meist nicht begüterten Verhältnissen und mit nichtehelichem Kind. Das führte in Chile dazu, dass man nirgends mehr ein bürgerliches Leben führen konnte in dieser verlogenen Welt der hohen katholischen Moral.

Santos/Brasilien kann man mittlerweile auch vergessen, nichts mehr mit: Die ganze Pier voller nackter Weiber. Die Seeleute kommen kaum noch an Land, die Container-Logistik ist auch dort so ausgereift und schnell, dass man in ein paar Stunden wieder raus ist. Hamburgo-Bar gibt es nicht mehr und die andeten Seemannskneipen auch nicht mehr.

Once upon a time!
Rolf-Dieter Nuerge
08.03.2019 21:02:18
Sehr schöne Erinnerungen! Her Nennstiel, Danke nochmals für die Vermittlung des Buches von Herrn Castlestone'Frauen Schiffe Oceane. Er schickte es mir aus Fuseta. Gruß Ro Nuerge
Kai-Uwe Trinks
06.11.2018 19:43:12
Hallo! Mein Vater ist in den 50zigern auf der Minerva gefahren. Hauptsächlich zwischen New York und Kuba oder auch Brasilien. Er hat irgendwann nach meiner Geburt (1962) dann mit der Seefahrt Schluss gemacht. Er hat viele Bilder von damals. Der Kapitän hieß Park oder so. Sein Name: Martin Trinks. Er hat aber keine email. Gruß aus Washington dc.
Peter Nennstiel
27.07.2018 08:41:00
Hallo Herr Henkel,
da ich in der Zwischenzeit eine neuen Server habe, kann ich erst heute auf Ihren Gästebucheintrag antworten.
Im laufe der Jahrzehnte habe ich ein geschlossenes politisches Weltbild bekommen. Ja ich habe eine konservative Einstellung. Sie haben Recht die Vielfalt der Meinungen ist wichtig. Einigen wir uns darauf,das jeder mit seiner Meinung glücklich wird. Bei mir und bei Ihnen tickt die biologische Uhr,
Irgentwann erledigen sich unsere Meinungverschiedenheite­n von selber.
Mit freundlichen Grüßen

Peter Nennstiel
Peter Henkel
27.07.2018 08:24:53
Peter Henkel

21.2.2018
19:27 Uhr
Diese Seite ist ein tolles Zeitdokument. Nur schade das durch fast alle Seitene sich ein rechter Unterton zieht. Als Seemann gleichen Jahrgangs (1944) und mit ähnlichen Erfahrungen (geboren in Hamburg) habe ich die Welt auf meinen diversen Reisen immer als offen erfahren. Also ob ich überall willkommen war. Nachdem ich mit 68 in Rente bin habe ich auch das in meiner heutigen heimat in Bremen versucht den Reisenden und Neueinwanderern zu vermitteln. In ihren Kommentaren über Asylanten, oder den Türkischen Gemüsehändler finde ich diese Weltoffenheit und Menschenfreundlichkeit die unser Berufsstand vermittelt nicht. Das ist schade. Leider steht nach ihrer eigenen Aussage" Ich gehöre immer noch ins rechte Lager" eine unüberwindbare Diskrepanz die ihre Arbeit hier zunichte macht und Schande über uns Seemänner bringt. Wie sonst kann einer die saufenden Exzesse seiner Kamaraden und die Besuche bei den Huren romantisieren und nicht der Wahrheit in Gesicht sehen: Wir sind alle gleich. Frauen, Männer egal welcher Hautfarbe und Religion. Als Seemann habe ich diese Lektion auf diversen Schiffen gelernt und mit Freude erfahren. Schade dass sie vor dem Fremden so viel Angst haben.
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