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MS. Iris (3)
Kümo 296 BRT.
1953 gebaut bei der Unterweser Werft Bremerhaven für Seestern Reederei DG. Neptun
1967 nach Dänemark als Marilene für A.N. Svarrer, Esberg.
1972 nach Norwegen als Audtum für Gunnar Backe in Namsos.
1973 verkauft in Norwegen als Moholmen für Moships AS.
1976 an Bernt Asly Flekkefjord als Hidrafjord
Als Bogtind an Harald S. Boge Bergen Norway

Iris die Botin der Götter, sie war die Verkörperung des Regenbogens

Iris

Iris (Marilene) .

Iris (Bogtind)

Iris (Bogtind)

Iris (Bogtind)


MS. Jason (3)
1160 BRT.
1954 bei der Unterweser Werft Bremerhaven, gebaut für DG. Neptun.
1966 umgebaut zum Seismic Schiff Charter Prakla Seismos.
1973 als Jason verkauft nach Cyprus.
1976 neuer Name Minos.
1977 Christos M
1984 verkauft nach Honduras als Buena Suerta
1989 Lela
1989 Silvana
1990 in Aliaga verschrottet


Jason  ein thessalischer Königssohn, war Anführer der Argonauten, die auf dem Schiff Argo das goldene Vlies aus Kolchis zurückholten.













Jason
als Vermessungsschiff für Prakla Seismos

Jason in Santander



MS. Latona (3) 1126 BRT. 1937 gebaut bei der Schiffbaugesellschaft Unterweser in Wesermünde für die DG. Neptun. Das Schiff war für den Rhein See Verkehr konzipiert. 1940 Umbau beim Bremer Vulkan zum Lazarettschiff für das Unternehmen Seelöwe durch die Kriegsmarine. 1941 Umbau zum Navigations Schulschiff in Hamburg. Neuer Name Nautik. Nach der Kapitulation als Wohnschiff des britischen Truppenstab in Kiel. 1948 zurück an DG. Neptun als Latona 1962 in Lübeck abgewrackt.

Latona und Asteria waren die Töchter von Zeus und Phoebe aus der Nachfolge von Okeanos und Thetis. Mutter von Apollo und Artemis.

Latona mit deutschem Export Schlager.

MS. Nautik ex Latona. LATONA Rufzeichen DOSE als Nautik DAGR Stapellauf und erste Probefahrt 13.3/26.5.1937 Schiffbau Ges. "Unterweser" AG, Wesermünde Baunummer (258) 1126 BRT Länge 71,49 Breite 10,57 2 Mot. Gleichdruck 4Te 6x285/420 1020 2 Schrauben MAN AG, Augsburg 19 2 Mot. wie vorher 1020 (350/110) 1942/? -"- (21.5.1937) "Latona" DG "Neptun", Bremen (DEU). 31.8.1939 an Hamburg von Antwerpen über Kristiansand und Drontheim. 1940 Kriegsmarine- Lazarettschiff/Untern. "Seelöwe" (i. D. 3.9.40/U Bremer Vulkan), 16.11.1940 a. D. 26.2.1941 "Nautik" Navigationsschulschiff/ Steuermannsschule Gotenhafen (26.2.41/Umbau bei Usinger in Hamburg. 15.11.40-Februar 1941). 8.5.1945 in Kiel, ab 12.8. hier als Wohnschiff, 12.6.1948 Rückgabe. 14.8.1948 "Latona" wie 1937, Rückbau bei Seebeck und 9.- 12.11.1948 Probefahrt. 10.1.1962 verkauft zum Abbruch. 1.2. an Lübeck bei Rud. Harmstorf Wasserbau & Travewerft. Ab März Beginn desselben. Lazarettschiff "Latona" Motorschiff der D.G. Neptun Reederei, Bremen, Stapelleuf 15. März 1937. Das Schiff wurde am 31. August 1940 in Vorbereitung auf die Landung in England als Lazarettschiff in Dienst gestellt. Am 16. November 1940 wieder außer Dienst und als Navigationsschulschiff "Nautik" übernommen. 1945 in Kiel beschlagnahmt und später wieder an die D.G. Neptun-Reederei zurückgegeben. Tonnage: 1.126 BRT Länge: 76,15 m Breite: 10,57 m Geschwindigkeit: 12 kn   Bei der ersten Phase der Flucht über die Ostsee, die Räumung der Stadt Memel im Juli August 1944 machte die NAUTIK zwei Reisen. Die Stunde ist gekommen, die größte Evakuierungsaktion in der Geschichte der Seegeschichte ein zuleiten, ist die Meinung von Großadmiral Dönitz. Die gesamte Steuerung der Schiffahrt in der Ostsee wird dem Seetransportchef Konteradmiral Konrad Engelhard übertragen. Seine Dienststelle in der ehemaligen Panzerkaserne in Eberswalde ist die Schiffahrtsabteilung der Seekriegsleitung kurz Seetra genannt. Auf der Flüchtlings-Schiffsliste kleine Frachter unter 5000 BRT standen: Hestia (2883 BRT) - Herkules (2369 BRT) - Söderhamm (1499 BRT)             Nautik (1127 BRT) und die Deike Rickmers (1923 BRT). Operation Hannibald: Die Häfen der Danziger Bucht sind von den beiden Unterseebots Lehrdivisionen aufzugeben Weiter geht es erst am 30.1.45 mit Verwundetentransportschiff " Monte Rosa", Lazarettschiff "Meteor", Schulschiff "Nautik", "Gotenland", "Göttingen", "Irene Oldendorf" und "Eberhard Essberger" mit Flüchtlingen ab Pillau.    



Mit Genehmigung der Besatzungsmächte baute die Brand Werft in Oldenburg im Jahre 1949 als erstes Seeschiff nach dem Zweiten Weltkrieg die "MS Libelle" für die Reederei Neptun. Bei Ihrer Ablieferung war es das größte Schiff der wieder erstehenden deutschen Handelsflotte. 

 MS. Libelle Kümo 319 BRT. 1949 gebaut bei der Brand Werft in Oldenburg Drielake für die DG. Neptun. 1954 verkauft an Ivers und Arlt Bremen als Hugo Arlt. 1959 als Maha Laksmi nach Madras Indien für die Laksmi Line 10. 1969 in Indien abgewrackt.


Libelle 1951 auf der Weser



MS. Minerva (3) 2446 BRT. 1939 gebaut beim Bremer Vulkan 1940 zur Kriegsmarine als Sperrbrecher 13 1948 zum Office of the Military Government of the United States. Neuer Name U.S. 15 1954 zurück zur DG. Neptun 1967 an Salamis Maritime Nicosia 1977 verschrottet in Pakistan.

Minerva Göttin und Beschützerin des Handwerks und der Wissenschaft.

Minerva

Minerva Foto von Herrn Jörn Hanisch. Danke.

Minerva Foto von Herrn Jörn Hanisch. Danke.

Minerva



MS. Minerva (4)
1970 gebaut beim Bremer Vulkan AG. Vegesack aus der Serie German Liberty für die DG. Neptun.
1974 an Sloman Neptun.
1980 an Jigger SA. Panama als Golden Cameroon.
1987 Good Harvest Panama
1993 Stephenson Panama
Sollte 1993 in Xingang abgewrackt worden sein.
War aber als Hua Shun noch in Fahrt


Minerva

Minerva

Minerva

Minerva Hua Shun



MS. Najade (3)   3249 BRT. 1961 bei Blohm und Voss in Hamburg gebaut, für DG. Neptun. 1972 an Hanseatic Shipping Curacao 1977 verkauft nach Cyprus selber Name. 1981 Dalia D. Atlis Marit SA. Panama 1986 Orbit Panama 1987 Topor I Panama 16.03.1982 im Packeis St. Lorenz-Golf Schlagseite durch Schlepper Irving Birch  nach Quebec geschleppt. 25.12.1987 in Chittagong abgewrackt.

Najade, die weibliche Naturgottheit.

   Najade  Foto von Herrn Jörn Hanisch. Danke.


MS. Neptun (3)
2798 BRT.
1952 bei der Seebeckwerft in Bremerhaven gebaut.
1970 nach Liberia ausgeflaggt und für drei Jahre zurückgechartert.
1975 als Sister Amalia für Dart Shipping Liberia.
1978 als United Endeavour für Dingel Bay Shipping nach Somalia.
18.09.1978 abgewrackt in Karachi


MS. Neptun einlaufend Havanna 01.01.1956 damals verchartert an "Ward Line" New York. Cuba noch unter Fulgenico Batista. Ein seltener Weihnacht und Neujahrsgruß.
Freundlicherweise von Herr Hans Dieter Piontek - Hattersheim zur Verfügung gestellt.
Das Nachtleben im damaligen Havanna ist sicher jedem Seemann bekannt.


Neptun Gott des Wassers und der Meere.

Neptun

Neptun

Neptun

Neptun Westafrika Reede. Foto Herr Olaf Malcke, Autor des Buches: Geh nicht in die Bars, wo die Mädchen sind.

Neptun auf Reede in Westafrika.

Neptun D ex Neptun


MS. Nereus (2)
5023 BRT.
Gebaut für die DG. Neptun 1961 bei der Bremer Vulkan Werft.
1972 ausgeflaggt an Hanseatic Shipping Curacao.
1974 an Sloman Neptun.
1976 als Athens Sea für Maldonado Shipping Cyprus
Auflieger von 1981 bis 1984 in Piraeus
Milos I für Interspirit Marit Co. Honduras
01.05.1985 abgewrackt auf Gadani Beach


Nereus Meergott. Seine Töchter sind die Nereiden, u.a. Thetis und Amphritre

Nereus

Nereus

Nereus


Die dritte der drei Schwestern: Neptun, Nestor, Najade.
MS. Nestor
4169 BRT
1954 gebaut bei Seebeckwerft Bremerhaven. Für die DG. Neptun
1970 ausgeflaggt an Otter Shipping Liberia.
1974 als Sister Clio an Colocotronis Gruppe Liberia
1974 Austrian Trader für Östereichische Reederei.
1980 als Trader I für Kronin Shipping Panama.
Seit 08.06.1979 in Port Said aufgelegt
16.01.1982 nach Karachi zum Abbruch.

Nestor, ein sehr alter und weiser König. Herrscher eines Gebietes auf dem Peleponnes zwischen Elis und Lakedaimon.

Nestor in Hamburg. Foto von Herrn Olaf Malcke. Autor des Buches "Geh nicht in die Bars, wo die Mädchen sind..."



OLBERS QMBV-DOGS-DALL 23.5./26.9.1925 Deutsche Werke AG-Werft Kiel (179) 1236/594 3501/1684 1690/1565/- 71,21-11,02-4,37-5,00 m 1 Mot. Gleichdruck 4Te 6x500/950 840 Werft 18 (Pas. 22) (24.9.1925) "Olbers" DG "Neptun", Bremen (DEU). 26.8.1939 an Bremen von Rotterdam. 18./19.8.1944 in Bremen nach englischem Bombentreffer teilweise ausgebrannt und gesunken; später geborgen und Mai 1945 in Brake. Juli 1949 Reparatur bei Seebeck in Bremerhaven und ab 21.7.1949 wieder in Fahrt; wird vorher noch zur Versenkung mit Gasmunition vorgesehen. 20.12.1957 "Barbara B" Sardachimica S. p. A., Cagliari (ITA). 1963 "Barbara Bonfirraro". 1963 "Carlito". 1966 R. Camalich, Livorno. 1971 G. Rizardi Snc, Genoa. 1971 November Abbruch in Vado.

Olbers Heinrich Wilhelm Matthias ( 11. Oktober 1758 in Arbergen bei Bremen gestorben 02.März 1840 in Bremen.) war ein deutscher Arzt und Astronom. Er entwickelte Methoden zur Bahnbestimmung von Himmelskörpern, entdeckte die Kleinstplaneten Pallas und Vesta sowie sechs Kometen und formulierte das Olbertsche Paradoxom.



MS. Pallas
Kümo 498 BRT.
1955 bei Fr. Lürssen für die DG. Neptun gebaut.
1968 Cherry Chantek Dolly Seah Singapore.
1968 Kiong Seng No. 4
1977 Maritime No. 1 Sendirian Berhad Kuching Malaysia
21.03.1989 gesunken in Singapore.
24.05.1989 gehoben, Wrack verschrotted.


Pallas Athene, die dem Haupt des Zeus entsprang. Schutzgötting des Kampfes.

Pallas

Pallas kurz vor der Kollison als Maritime 1


MT. Pan 667 BRT. Weintanker 1944 gebaut bei Ateliers & Chantiers in France als Schmieröltanker für die Kriegsmarine. Name Hansa 1944 umgebaut zum Weintanker, als Gravdal an G. Lamy Cie. Caen France. 1946 als Tselfat an die Französische Regierung, Mgr. Min. de la Marine Merchande. 1948 an Soc. Nav. Caennaise, Caen France. 1951 als Sainte Genevieve an Soc. Tunisienne de Arm. Et de Affretements, Tunis 10.03.1953 verkauft an Pan Reederei  (Weinimport Menke, Atlas Levante Linie und DG. Neptun.) Name Pan 23.06.1961 verkauft an Desmaris Freres, Majunga umbenannt in Lucien Desmaris 1968 umbenannt in Betsiboka 1973 an Jacques Fahro Majunga. 06.03. 1975 nach dem Festmachen in Diego Suarez in Position 12.16 S  49.16 O gesunken

Pan Gott der Hirten und Herden. Galt auch als Geist des Schreckens (Panik)

Pan hier als Tselfat



M.S. Pax Kümo 499 BRT. 1958 gebaut bei der Schiffbau Ges. Unterweser Bremerhaven DG. Neptun 1963 auf der Reise Mo i Rana nach Bremen Höhe Sandnessjoen durch verrutschen der Eisenladung gesunken. Die vierzehn Mann Besatzung wurden von einem norwegischen Fischer gerettet.  


Pax.
Der Name bedeutet Friede.
Die Fotos vom Untergang der Pax wurden freundlicher Weise von Herrn Egbert Dryhaus
zur Verfügung gestellt.





Pax

Pax

Pax

Pax

Pax


MS. Perickles Kümo 496 BRT. 1957 gebaut bei Fr. Lürssen, Vegesack für die Partenreederei Perickles DG Neptun. 1968 verkauft an die Partenreederei Heide Catrin, umbenannt in Heide Catrin. 1973 verkauft an Transports Marocains, Casablanca, umbenannt in Kair Eddin. 1974 an Expinmar SA Lineas Marit. Expinsa Mogadischo Somalia. Umbenannt in Bychevelle 1976 umgeflaggt Panama. Abbruch 1989 in Vigo (Ferrol).

Perickles ein Staatsmann, der Athen 460 - 430 v. Chr. zur höchsten Blüte führte,
(Perikleisches Zeitalter)



Santander

Perickles in Oporto



MS. Perseus Kümo 499 BRT. 1957 gebaut bei der Erste Donau Dampfschiffahrtsgesellschaft Schiffswerft Korneuburg Östereich. 1972 verkauft nach Greece als Pelka. 1983 verkauft nach Honduras als Maria Dolores. 1984 neuer Name Capetan Alekos. 1990 verkauft als Lady O. 1993 verkauft als Carla. 1996 verkauft an Delta Shipping Belize neuer Name Haidar IV.


Perseus
, Sohn des Zeus und der Danae, tötete die Medusa, befreite Andromeda und vermählte sich mit ihr.



MS. Pluto Kümo 496 BRT 1957 gebaut bei Fr. Lürssen Vegesack für DG Neptun Partenreederei Pluto. 1970 verkauft nach Panama. 1977 neuer Name  Samaru 1990 nach Honduras als Triniti I 199? Verkauft als St. Pierre

Pluto, Gott der Unterwelt (Hades) Bruder des Zeus.



MS. Pollux 1161 BRT. Gebaut bei der Schiffbaugesellschaft Unterweser Bremerhaven. 1966 umgebaut zum Vermessungsschiff. 1973 verkauft nach Panama. 1975 neuer Name Oriental Surveyor. 1983 verschrottet in Hong Kong.

Pollux, einer der Dioskuren, Zwillingsbruder von Castor, Sohn von Zeus und Leda.

















Pollux.
Als Vermessungsschiff für Prakla Seismos.


MS. Priamus (2) Kümo 498 BRT. 1955 bei Fr. Lürssen in Vegesack gebaut für DG Neptun. 1972 verkauft an Cpt. Giannoulis Vamvonis Piräus als Antigoni. 1980 verkauft mit dem selben Namen. 06.11.1980 gestrandet auf Makronisos Island, Reise Piräus Tripoli. Totalverlust.

Priamus, König von Troja, Gemahl der Hekuba. Vater von 50 Söhnen, darunter Hector und Paris.



MS. Proteus Kümo 499 BRT 1957 gebaut bei der Ersten Donau DG Schiffswerft. Korneuburg. 1971 verkauft an Florida Panama Lines. 1984 verkauft an A. G. Tsavliris 1985 wieder an Florida Panama Lines 1987 vor der Küste von Miami/USA versenkt.

Proteus, weissagender Meeresgott, der sich in alle Gestalten verwandeln konnte.



SS. MS. Pylades ( 1 ) 651 BRT 1 dreifach Expansions Dampfmaschine 350 PS 8 Knoten 02.06.1906 Stapellauf, 21.06. 1906 Probefahrt und abgeliefert von der AG Weser Bremen. Registriert für DG. Neptun. 16.11.1923 bis 07.03.1930 an die Treuhandverwaltung für das Deutsch-Niederländische Finanzabkommen. Weiter bereedert durch die DG.Neptun. November 1944 nach Luftangriff in Bremen gesunken, gehoben, und repariert. 11.03.1945 nach Luftangriff im Hamburger Hafen gesunken. 25.01.1949 gehoben und bei Stülcken eingedockt, nach Bremen geschleppt. 10.02.1950 nach Bremerhaven zum NDL Reparaturbetrieb geschleppt. Zu 75 % erneuert und am 08.08.1950 Probefahrt. Schiff wurde gleichzeitig im Äußeren modernisiert und auf Motorantrieb umgerüstet. 1 MAN 550 PS. 05.07.1962 verkauft an Fragistio & Vasilos und für Hydra Shipping Co. Panama eingetragen. Neuer Name Hydra. 1964 verkauft an Capt. P. A. Tsangaris umbenannt in Brunsbüttelkoog. 1965 umbenannt in Marika P. Daglas Piräus. 1971 Abbruch in Griechenland.

Das Foto wurde freundlicher Weise von Herrn Jürgen Saupe zur verfügung gestellt.
Danke.

Pylades, Freund des Orest mit dem er das Bild der Artemis von den Tauriern holen wollte. Gatte der Elektra.

MS. Pylades (2)
1149 BRT.
1952 bei der Atlas Werft in Bremen als Eifel für die Übersee Reederei gebaut.
1963 umbenannt in Pylades verkauft an DG Neptun.
1971 an Myral Marine Transport Piräus als Myrto.
1972 an Agia Marine Piräus als Santa Maria.
1975 als Evikos an Evimar Navigation Limassol.
1980 an Oguy Navigation Beirut als Oguy.
1981 auf der Reise von Tunis in das östliche Mittelmeer in Ballast bei schlechtem Wetter in der Kissamo Bay/Kreta aufgelaufen und als Totalverlust aufgegeben.










Tellus, die Göttin der Erde und Schützerin der Saaten.

MS. Tellus (2) Kümo 326 BRT 1956 bei der Unterweser Schiffbau in Bremerhaven gebaut. Für die Partenreederei Tellus DG Neptun. 1971 verkauft an T.H. Hansen Thurö Denemark. Neuer Name Stevnstrader. 1974 an Ole Kramers Bagenkop Denemark als Gulstav Trader. 1979 beim Einlaufen nach Pasajes durch Ausfall der Maschine gestrandet und auseinandergebrochen. Das Schiff kam von Plymouth.

Tellus


Tellus Gulstav Trader in Wivenhoe.

GULSTAV TRADER ex-TELLUS. Herr Anton Heuff aus Rotterdam schreibt: Ich habe sie 1979 fotografiert als sie Harlingen ansteuerte. Danke Herr Heuf.

Hartelike dank naar Rotterdam.

Tellus als Gulstav Trader

Tellus in Stockholm


MS. Thalia (3) Kümo 287 BRT 1955 bei der Rolandwerft Bremen gebaut. Für die DG Neptun. 1971 verkauft an Zilattos & Zenepis Piräus. Umbenannt in Thaleia. 1978 verkauft umbenannt in Thalia. 1981 umbenannt in Meteor Star. 1982 umbenannt in Phoenix. !992/93 im Loyd's Register gestrichen.

Thalia 1957

Thalia  Kiel Kanal.



MS. Thebe Kümo 378 BRT. 1956 bei der Schiffbau Unterweser gebaut für Partenreederei Thebe DG Neptun. 1971 verkauft an T.H. Hansen Thüro Dänemark als Stevnscarrier. 1974 an O.Gjordrik Andersen als Marco Polo. 1986 verkauft selber Name. 1990 nach Kingston. 1992 Auflieger. 1995 verkauft als Fuga 1

Thebe nach thebanischer Legende, gebar Antiope die Zwillinge Amphion und Zetus, die Theben angriffen, als Lykos regierte, der von ihnen getötet wurde. Zetus heiratete Thebe und Amphion heiratete Niobe.

Fuga  (Thebe)

Fuga (Thebe)



MS. Themis (2) Kümo 299 BRT. 1955 gebaut bei der Schiffbau Unterweser Bremerhaven, für die DG Neptun. 1968 an A. Wallevik Haugesund Norwegen als Alnar. 1971 unter dem selben Namen verkauft. 1987 nach Schweden.


Gelöscht wegen Abmahnung der Buchhandlung Fuchs
Themis
Göttin der Gerechtigkeit.




MS. Theseus (2) Kümo 298 BRT. 1955 gebaut bei der Rolandwerft Bremen Hemelingen. 1966 an S.J. Mattson Schweden als Stavklint. 1974 an United Owners Singapore als United Trader. 16 12.1974 gestrandet. Wrack später abgebrochen.

Stavklint (Theseus)

Stavklint (Theseus)



MS. Thetis Kümo 300 BRT. 1955 bei der Schiffbau Unterweser gebaut für DG Neptun. 1968 verkauft an J.O. Sunk Kopervik Norwegen, selber Name. 1977 verkauft als Taha. 07.10.1980 im Iran-Irak Krieg versenkt, in Koramscha.  

Thetis Gemahlin des Okeanos, der als freundlicher Greis galt, und Vater von 3000 Söhnen und 3000 Töchter gewesen sein soll, den Okeaniden.

Thetis

Thetis
Foto wurde freundlicher Weise von Herrn Robert Brand zur Verfügung gestellt.



Dampfer Vesta 1921-1961 1620 BRT. / 2150 tdw. 73,56 x 11,06 m. 1000 Ps 10 Knoten.

September 1920 Stapellauf. April 1921 Probefahrt, abgeliefert von der AG Weser Bremen Bau Nr. 335. Am 26.04.1921 registriert für die DG Neptun. 16.11.1923 bis 07.03.1930 eingetragen für das Deutsch - Niederländische Finanzabkommen GmbH Berlin, weiter bereedert durch die DG Neptun.                      

19.08.1944 nach Luftangriff im Bremer Europahafen gesunken. 17.05.1946 gehoben und gedockt. Im August 1946 als Wrack aufgelegt. 1949 zur Ablieferung nach Norwegen vorgesehen. 28.03.1950 nach Bremerhaven geschleppt und beim Reparaturbetrieb des NDL wiederhergestellt. Modernisirung, Erneuerung zu 75 % und zum Motorschiff umgebaut. 2 x MAN Diesel 1020 PS nun 1515 BRT. 14/15 02.1951 Probefahrt. 17.09.1952 nach Kollision im Nieuwe Waterweg mit dän. Dampfer Otto Petersen gesunken. 22.10.1952 gehoben.

14.03.1961 verkauft an Raphael Melhrinos & Elias Tomboulis, Piräus Grichenland. Neuer Name: Pythagorion. 1962 an Raphael D. Malhrinos & Sons. Im 1 Quartal 1970 in Griechenland abgewrackt.

Auf dem Foto nach dem Umbau zum Motorschiff mit Kontrollratsnummer und der Flagge C am Heck.

Vesta Göttin des häuslichen Herdfeuers, entsprechend der griechischen Hestia.  





MS. Zeus 2469 BRT 1940 bei Deschimag Seebeck Wesermünde gebaut. Als Sperrbrecher 11 für die Kriegsmarine. Später als Sperrbrecher 22. 1948 an die OMGUS als U.S. 16. 1954 an die DG Neptun zurück gegeben. 1967 verkauft nach Griechenland.




Zeus Werft Model

Zeus der oberste Gott im Olymp.

Zeus

Zeus schlechtes Wetter.
 Alle folgenden Fotos der Zeus von Herrn Olaf Malcke, Autor des Buches: Geh nicht in die Bars, wo die Mädchen sind.

Zeus in Charter für die Ward Line New York.

Zeus in Tampico

Zeus in Tampico Mexico

Zeus in Veracruz

Zeus in Veracruz Mexico

 Das waren die Schiffe der Bremer Reederei Dampfschiffahrts Gesellschaft Neptun. Auf einigen Schiffen habe ich meine ersten Seefahrtsjahre verbracht. Die Charterschiffe: Franz Doerenkamp, Klosterfrau, Vegesack und andere habe ich aussen vor gelassen. Keine Garantie auf Vollzähligkeit. Es war eine schöne Zeit.

 
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